Geschichte
Geschichte von Kapellerput
Die Geschichte von Kapellerput
Kapellerput hat eine reiche Geschichte, die bis ins Jahr 1955 zurückreicht, als die Jesuitenpatres ein vom Eindhovener Architekten De Bever entworfenes Gebäude errichten ließen. Bis 1967 diente es unter dem Namen Regina Pacis als Exerzitienhaus. Dann zog die Stiftung Kapellerput ein, und bis 1991 wurden dort Internatskurse abgehalten. Der Name Kapellerput geht auf eine uralte Legende zurück.
Seit 1992 hat sich Kapellerput zu einem unabhängigen Konferenzhotel und Spezialisten für die Organisation von Geschäftstreffen entwickelt. Im Jahr 2003 übernahmen Rik Hüsken und Jeu Bressers den Hotelbetrieb im Rahmen eines Management Buy Out, gefolgt vom Kauf des Gebäudes und eines großen Teils des Grundstücks im Jahr 2015. Seit 2019 ist Rik Hüsken der vollständige Eigentümer. Kapellerput ist über ein einzigartiges Mitarbeiterbeteiligungsmodell teilweise im Besitz der Mitarbeiter.
Unter der Leitung von Rik Hüsken und dem ehemaligen Miteigentümer Jeu Bressers hat sich Kapellerput zu einem inspirierenden und nachhaltigen Ort der Begegnung entwickelt, an dem Gastfreundschaft bis ins kleinste Detail spürbar ist. Ein besonderes Ziel für Geschäftstreffen und touristische Aufenthalte. Rik ist ein unternehmungslustiger Hotelier mit einem scharfen Auge für Details und Innovation und einem großen Herzen für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Die Gäste erleben Kapellerput als einen warmen und zeitgemäßen Ort, umgeben von Natur, farbenfroher Kunst und modernem Design. Sie finden Ruhe, genießen eine raffinierte Gastronomie und werden von einer Atmosphäre überrascht, die zur Begegnung, zum Nachdenken und zur Inspiration einlädt. Charakteristisch sind die herzliche Gastfreundschaft und die persönliche Betreuung.
Kapellerput ist ein Ort, der Sie berührt und wo ein Aufenthalt Sie bereichert. Ein Ort, den Sie mit einem Lächeln verlassen und an den Sie immer wieder gerne zurückkehren. Wir heißen Sie mit offenen Armen willkommen!
Die Legende von Kapellerput
Um das Gut Kapellerput rankt sich eine uralte Sage. Einst befand sich hier eine von Mönchen erbaute Kapelle, die vom Raubritter Narob verschont wurde, nachdem ein Mönch seine verlorene Tochter gefunden hatte. Doch als der Raubritter entdeckte, dass seine Frau und seine Tochter heimlich in der Kapelle beten wollten, entbrannte er in Wut und plünderte diesen heiligen Ort. In diesem Moment riss die Erde auf, und sowohl die Kapelle als auch die Plünderer verschwanden in der Tiefe. Zurück blieb ein tiefes Moor, in dem das Echo dieses Geheimnisses noch immer nachzuhallen scheint.
Noch heute atmet Kapellerput diese besondere Geschichte. Nehmen Sie Platz auf der Terrasse des Restaurants Cambium, wo Sie über das Moor blicken und den Zauber der Legende spüren. Oder probieren Sie einen Hauch von Geschichte mit einem Gin-Tonic unserer Eigenmarke Euvelwinde Gin, einem Glas Venka Limoncello oder dem kräftigen NAROB Bier.
